Lösungen
Eigenverantwortung fördern
Immer wieder wird der Ruf laut nach einer Law-and-order-Strategie – aber: wird hierdurch wirklich ein Umdenken erzielt? Sind überhaupt ausreichend freie Kapazitäten vorhanden, um Zuwiderhandlungen zu ahnden und Bußgelder zu verhängen? Und werden durch ein derartiges Durchgreifen nicht noch weitere Aggressionen oder Trotz hervorgerufen?
Es hat sich in unseren Langzeitprojekten und bei der Auswertung von Massnahmen anderen Städten – insbesondere in der Schweiz - gezeigt, dass Beharrlichkeit, positive Motivation, Information und koordiniertes Vorgehen aller Beteiligten schrittweise zum Erfolg führen und die Eigenverantwortung der Hundebesitzer zur Beseitigung des Hundeskotes fördern.
stadt&hund setzt seine Projekte deshalb in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und den vor Ort Beteiligten um. Dazu gehört sowohl eine ständige Erfolgskontrolle als auch die regelmäßige Anpassung und/oder Erweiterung der getroffenen Maßnahmen, sowie das Bereitstellen von Informationsmaterial und die Betreuung der Projekte.
Unsere Arbeit erweckt immer wieder die Aufmerksamkeit für das Thema Hundekot in der Öffentlichkeit und wird durch Aktionen, Veranstaltungen und Studien zu diesem Thema nachhaltig ergänzt.

Infostände auf Straßen- und Kiezfesten oder Aktionstage in Schwerpunktgebieten bringen das Thema Hundekot immer wieder in die Öffentlichkeit ohne zu polarisieren. Das fördert die Verhaltensänderung bei den Hundebesitzern und damit ein bessere Miteinander zwischen Hundefreunden und Mitbürgern ohne Hund.
